FV Bad Rotenfels 1913 e.V.

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FVR-Chronik von 1973 - 1985

1973: Zum 60-jährigen Jubiläum: Der "kleine Hartplatz" mit Flutlichtanlage

Von1972 an durfte auch der FC Sloga Rotenfels unseren Fußballplatz benutzen. Um einen weiteren Trainingsplatz auf dem Gelände nordwestlich des Clubhauses zu errichten, mussten wieder alle Kräfte mobilisiert werden. Viele freiwillige Helfer aus der Aktivität, der Jugendabteilung und vor allem der AH arbeiteten Hand in Hand, um diesen Platz bis zum 60-jährigen Jubiläum 1973 fertigzustellen. Zum Jubiläum spielten erstmals die örtlichen Vereine auf diesem 70 x 40 Meter großen Platz, der mit sechs Flutlichtmasten mit je zwei Strahlern ausgerüstet war.


1974: Der lange Kampf um den Wiederaufstieg in die Bezirksliga

Als 1973 mit dem neuen Trainer Walter Cornik die sportlichen Erfolge ausblieben, übernahm Hans Schweyda, der bisher Mitglied des Spielausschusses und Spieler war, 1974 das Traineramt. Er schaffte es, die Mannschaft neu zu motivieren und vom Tabellenende wegzubringen. Die Mannschaft blieb dabei in den letzten zehn Spielen ungeschlagen. Danach trainierten Günter Armbruster, der auch heute noch Mitglied des FVR und bei allen FVR-Festen vertreten ist, sowie Josef Becker und Heinz Buchmüller für je zwei Jahre die erste Mannschaft. Sportlich konnte man sich in dieser Zeit steigern, sodass jeweils ein Platz im oberen Drittel erreicht wurde. 1981/82 glaubte man mit der Verpflichtung des Spielertrainers Erhard Laubenstein, den Mann gefunden zu haben, der den FVR zurück in die Bezirksliga führen könnte.

Doch trotz seiner spielerischen Fähigkeiten und seines guten Trainings gelang es ihm nicht, die Mannschaft nach oben zu bringen. Seine Gutmütig- und Weichherzigkeit wurde von den Spielern teilweise ausgenutzt. Dies nahm er zum Anlass, das Traineramt nach der Vorrunde zu beenden. Wieder stand der Verein während der Runde ohne Trainer da. Aber auch jetzt wurde man in den eigenen Reihen fündig: Spielführer Jürgen Zimmermann übernahm das Training. Genau wie vor Jahren bei Hans Schweyda gelang es ihm, die Mannschaft zu motivieren und mit gutem Training zu großen Leistungen aufzuraffen. Doch trotz seiner Erfolge führte er das Traineramt nicht mehr weiter.


1982: Der FVR gewinnt mit Gerd Pfrang den Stadtpokal in der Halle und den Bezirkspokal

1982 wurde Gerd Pfrang als neuer Spielertrainer verpflichtet. Mit ihm hatte der Verein einen guten Griff getan. Aufbauend auf dem, was Jürgen Zimmermann geleistet hatte, führte er die Mannschaft auf Anhieb in die obere Tabellenhälfte. Außerdem wurde erstmalig der Stadtpokal in der Halle gewonnen. Als Höhepunkt dieses Jahres erwies sich der Bezirkspokal. Bei Siegen gegen zum Teil höherklassige Gegner erreichte man gegen Niederbühl/Donau das Endspiel und gewann bei großer Hitze mit 3:2.


Hinten von links: Hans Schweyda, Jürgen Zimmermann, Karlheinz Greiser, Michael Spaskovski, Hubert Luft, Wolfgang Schwerdel, Rolf Wicke, Gerd Pfrang, Paul Goll, Anton Schick.

Vorne von links: Branko Rafay, Ewald Merkel, Mario Weiler, Willi Franz, Lilo Marotta.


1983: Zum 70-jährigen Jubiläum: Renovierung und Erweiterung des Clubhauses

Der Verein wurde immer noch von Paul Goll geführt; Hans Schweyda leitete den sportlichen Bereich. Um den Wert des Clubhauses zu erhalten, entschloss man sich 1983, das Clubhaus zum 70-jährigen Jubiläum gründlich zu renovieren. Das Dach wurde komplett neu gedeckt. Im Obergeschoss wurden neue Ballräume für die Aktivität und die Jugend ausgebaut. Ein Geschäftszimmer wurde neu eingerichtet, in dem auch Verwaltungsrat- und Spielausschusssitzungen stattfinden konnten. Rund um das Clubhaus wurde eine neue Drainage verlegt. Zudem wurden auf einer Länge von 50 Metern unterhalb des Clubhauses Stufen betoniert, die als Stehplatztribüne verwendet werden konnten.


Dank der Hilfe aller Verwaltungsmitglieder, Spieler und besonders der AH-Spieler, wurden alle Arbeiten bis zum Jubiläum fertig gestellt. 1983 gewann der FVR mit Gerd Pfrang das Michelbacher Hallenturnier gegen die höherklassigen Mannschaften von Gaggenau, Ottenau und Hörden.


1985: Paul Goll übergibt nach 16 Jahren Vorsitz an Hans Schweyda

1985 ging die Vereinsführung von Paul Goll zu Ende. 16 Jahre hatte er das Vereinsschiff durch alle Höhen und Tiefen des Vereinslebens geleitet. Mit ihm beendeten auch noch andere Verwaltungsmitglieder auf verantwortungsvollen Positionen ihre Tätigkeit. So musste fast eine komplette neue Verwaltung gewählt werden. Man entschloss sich, eine Satzungsänderung dahingehend durchzuführen, dass in Zukunft die Vereinsführung von einem geschäftsführenden Vorstand und zwei stellvertretenden Vorständen zuständig für den Spielbetrieb bzw. Fest- und Wirtschaftsbetrieb - geleitet werden. Hans Schweyda wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt, Paul Goll zum Ehrenvorsitzenden des FVR ernannt.

Walter Stößer, Hans Schweyda, Anton Schick und Sitzend Paul Goll

Der bisherige Ehrenvorsitzende Erich Seiler wurde von der Versammlung einstimmig zum Alterspräsidenten gewählt. Die neue Verwaltung ging mit Elan an die neue Aufgabe. Zunächst wurde eine Gedenkstätte parallel zum Festplatz erstellt. Der Gedenkstein mit der Aufschrift: "Zum Gedenken unserer Verstorbenen" wurde dankenswerterweise von der Stadt zur Verfügung gestellt. Die Einweihung der Gedenkstätte wurde im September 1985 im Rahmen des Jugendfestes vorgenommen.


1. Mannschaft 1985 hinten von links: Günter Ullrich (Ehrenspielführer), Paul Goll (1. Vorsitzender), Jürgen Zimmermann, Rolf Wicke, Branko Rafay, Wolfgang Schwerdel, Hubert Luft, Lilo Marotta, Anton Schick (Spielausschuss)

Kniend von links: K.-H. Greiser, Ewald Merkel, Michael Spaskovski, Willi Franz, Manfred Hils

 

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